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Neurodegeneration im Auge – ein Zell-basiertes Krankheitsmodell

 

 

Wer eine experimentelle Masterarbeit machen möchte und auf molekularer Ebene mit Zellen arbeiten will, ist bei uns in der AG Pauly (paulylab.de) auf jeden Fall richtig!

 

Augenerkrankungen, wie die altersabhängige Makuladegeneration, gehen mit neurodegenerativen Prozessen in der Netzhaut einher. Die eigentlichen Pathomechanismen der Erkrankung sind bisher aber nicht verstanden. In dieser Arbeit soll ein Krankheitsmodell mit Zellen des retinalen Pigmentepithels durch verschiedene Stress-Behandlungen durchgeführt werden. Anschließend sollen spezifische Zell-Marker, Marker für zelluläre Transitionsprozesse sowie Komplementproteine untersucht werden. Die Arbeit wird spannende Einblicke in die Pathogenese der altersabhängigen Makuladegeneration geben.

Methoden: Zellkultur mit retinalen Pigmentepithelzellen, Zell-Immun-Färbungen, Genexpressions-Analyse und ELISA.

Zeitlicher Rahmen: Ab 2023.

Vergütung: Je nach Qualifikation kann ein Entgelt gezahlt werden.

 

Falls du weitere Fragen hast, melde dich einfach bei Juliane

(juliane.schikora@uni-marburg.de)!

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Durchbruch der Blut-Hirn-Schranke – der Bösewicht in einer neurodegenerativen Autoimmunerkrankung

 


Wer eine experimentelle Masterarbeit machen möchte und auf molekularer Ebene mit Zellen arbeiten will, ist bei uns in der AG Pauly (paulylab.de) auf jeden Fall richtig!


Auslöser der neurodegenerativen Autoimmunerkrankung Neuromyelitis optica sind Autoantikörper gegen das Wasserkanalprotein Aquaporin-4. Wie diese Autoantikörper die Blut-Hirn-Schranke überwinden um anschließend eine Komplement-assoziierte Neurodegeneration an optischem Nerv und Spinalkanal auszulösen ist weitgehend unerforscht. Mithilfe einer primären Endothelzellkultur wird in dieser Arbeit der Einfluss von Stress und systemischen Anaphylatoxinen auf die Blut-Hirn-Schranke ermittelt. Die pathologischen Veränderungen der Endothelzellschicht werden daraufhin mittels Impedanzanalyse, Detektion von Komplementproteinen und Untersuchung Zell-spezifischer Marker untersucht. Wir sind gespannt auf Ergebnisse, die erklären wie die Autoantikörper die Blut-Hirn-Schranke passieren.


Methoden: Zellkultur mit primären humanen retinalen Endothelzellen, Zell-Immun-Färbungen, beadbasierter
Multiplex ELISA und Zellimpedanzanalyse mittels Real-Time Cell Analysis (RTCA).

 

 


 

 

 

 

Zeitlicher Rahmen: Ab 2023.
Vergütung: Je nach Qualifikation kann ein Entgelt gezahlt werden.


Falls du weitere Fragen hast, melde dich einfach bei Hannah (hannah.wolf@uni-marburg.de)!

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Real Time Cell Analysis zur Untersuchung der endothelialen Barrierefähigkeit.

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